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NewsblogSektion ASPI in Jena gegründet - und gleich ein paar Aktionen am Start!Wir freuen uns, die Gründung der Agnostischen Sektion Paradiesischer Inspekteur_innen (ASPI) in Jena verkünden zu können: Wir, die Agnostische Sektion Paradiesischer Inspekteur_innen (ASPI), Hedo to go: Am 4. Februar treffen wir uns, um die Gründung der Hedonistischen Aktionistisch orientiert veranstalten wir am Sonntag den 6. Februar gleich Könnten wir schwimmen, wären wir Wale! Webseite:
Sektion Karen Eliot & the Antifa Swingers präsentiert neuen Track "Dresden 2011 - Fatal für Nazis"
Fatal für Nazis - Dresden 2011 - Karen Eliot & the Antifa Swingers from antifaswingers on Vimeo. Am 19.2.2011 wollen Neonazis aus ganz Europa in Dresden marschieren. Schon im letzten Jahr wurde der Aufmarsch gestoppt. Dieses Jahr soll der Erfolg wiederholt werden und damit der rechten Tradition ein Ende gesetzt werden. Hierzu hat sich neben den großen Bündnissen in Dresden auch ein Bündnis "Nazis wegbassen" gegründet: Die Sektion Karen Eliot & the Antifa Swingers hatte sich im letzten Jahr nach dem Blockadeerfolg von Dresden gegründet und dieses Schmählied getextet und vertont.
Berlin: 13.01. HedoBar - Manuel MankoLiebe hedonistisch gesinnte Meute! Die Sektion Grünberg der Hedonistischen Internationale freut sich mit Euch am Donnerstag das neue Jahr nochmal herzlich zu begrüßen. 13.01.2011 21:00
Berlin: 09.12. Hedobar - Hedonistisch-extravaganter Weihnachtsschmaus
Früher war mehr Lametta?! Pah, nicht mit uns! Am Donnerstag, 09.12.10 ab 21 Uhr gibt es Grund zum Jauchzen und Frohlocken! Die hedonistische Internationale Sektion Berlin lädt ein: Neben einem fürstlichen Weihnachtsschmaus, kredenzt von allerliebst anzuschauenden Rauschgoldengeln wird es einen herzerwärmend-sehnsüchtig-erheiternden Jahresrückblick in Form von Fotos und kleinen Filmausschnitten geben. Es war ein gutes, ein produktives Jahr, voll von augenzwinkernd-widerständigen Aktionen. Mit dem ersten hedonistischen Weltkongress, den nackten Wohnungsrallyes, der Bündnisarbeit bei „AK Wegbassen!“ gab es einige tolle Taten, für die wir uns und Euch mal ausgiebig auf die Schulter klopfen wollen. Ihr wart toll, wir waren toll, alles wird gut (irgendwann, versprochen!)-Grund genug einmal fröhlich um den Weihnachtsbaum zu hopsen (Christentum hin oder her) ! Menüfolge Alle Gerichte sind sowohl vegetarisch, als auch vegan erhältlich. Kommet in Scharen, wir freuen uns auf 09.12.2010
Berlin: 11.12. - Kaufrausch IIIDie Sektion B.U.M.S. übermittelte uns folgenden Aufruf: Verehrte Liebhaber des Schönen Lebens, der elektronischen Musik, der Freiheit und Gerechtigkeit! Der Terror in der Weihnachtszeit nimmt Jahr für Jahr furchtbarere Ausmaße an. Das sollte Anlass zur Hysterie, aber nicht zur Sorge sein. Wir wollen uns daran beteiligen in einer rauschenden Kaufhausreise! Kommt zum KAUFRAUSCH-B.U.M.S. am Samstag, den 11.12.2010 um 14h! Treffunkt ist der R.A.W. Tempel in der Revaler Str. 99, 2. Tor von der Warschauer aus Verkleidet euch als Anhänger des Weihnachts-Imperiums: Weihnachtsmänner, Weihnachtsfrauen, Rentiere, Jungfrauen, Jesuskinder, u.v.m., verkauft den Menschen Glück und weist ihnen den Weg. Oder macht mt beim Konsum-Marathon: schmeisst schick gestylt und mit Plastiktüten beladen mit Monopoly-Geld um euch. Aber auch ohne Verkleidung (und auch ohne Bekleidung) seid ihr alle herzlich Willkommen, denn wir freuen uns über jeden Kunden!!!! Schilder gern gesehen. Glühwein in Thermoskannen auch. Als Zeichen unserer Selbstkritik gilt: wer konsumiert, wird angemalt!!! Bis dann, das B.U.M.S.
Die NACKTE hedonistische Wohnungsbesichtigungs-Rallye Teil 3Mit Unterstützung der Sektionen Aktionskomitee nudistische Offensive (AKNO) und Bündnis für urbane Mobilbeschallung (BUMS) war die Sektion Hedonistische Wohnungsbesichtigungs-Rally wieder erfolgreich: Eigentlich hätte die Nackt-Rallye das Motto „Der Wohnungsmarkt ist entspannt“ gehabt – aber sie wurde die Stressigste bislang. Die Makler der zwei besuchten Wohnungen verstanden diesmal keinen Spaß und riefen sofort die Polizei. Diese kamen reichlich spät, nur bei der zweiten Besichtigung wurden zwei Medienschaffende aufgehalten und deren Personalien aufgenommen. Das war in der Warschauer Straße 33, ein luxusmodernisiertes Eckhaus, was mit einer Kaltmiete von 8,50 Euro rund 40% über dem Äußersten des Mietspiegels liegt. Schön war, dass es nach drei vergeblichen Anläufen endlich zu einem Besuch der heiligen Hallen kam. Die Türen standen diesmal offen und der Makler von Lion-Immobilien musste die Nackten letztendlich für ein paar Minuten in der finsteren Wohnung tanzen lassen. Zuvor gab einen Besuch in der Schreinerstr. 32, ein frisch modernisierter Altbau ohne Schnörkel, dafür aber mit 9,60 Euro/kalt rund 60% über dem Mietspiegel (sogar 110% über dem Mittelwert). Dieser öffentliche Termin war sogar von echten Interessenten besucht, die sich allerdings sehr wunderten. Die Tanzerei war entspannt bis der Makler die Nerven verlor und die Aktion beendet werden musste. Es waren Medienschaffende der Presseagenturen dapd und AFP (Frankreich) dabei, ein Filmteam aus Israel und ein Radio-Reporter. Die Liste derjenigen, die von Seiten der Presse gerne bei weiteren Nackt-Rallyes dabei sein wollen, ist lang – aber wir haben uns entschieden, die Nacktauftritte in den Winterschlaf gehen zu lassen und weiterhin nach weiteren ungewöhnlichen Formen des Aufmerksammachens auf soziale Missstände zu suchen. Und das Problem der unbeschränkten Miethöhe bei Neuvermietungen ist ein wirklich gravierendes Problem, dass sehr viele existenziell betrifft. Gerade jetzt, wo die Bundesratsinitiative des Berliner Senats (siehe Text unten) in den Ausschüssen beraten wird, ist politischer Druck in den Städten sehr wichtig und wertvoll. Sektion Hedonistische Wohnungsbesichtigungsrally
Berlin: 03.12. 09:00 Einseifen statt Sendezeiten! Anti-JMStV-Schneeballschlacht vor der SPD-Zentrale
lesenswerte Faktensammlung zum Jugenmedienschutz-Staatsvertrag. netzpolitik.org: JMStV in Berlin: Klares Zeichen der Linken an die SPD
Castor-Transport nach Lubmin - Tag X 16.12.2010
Der letzte Castortransport des Jahres steht vor der Tür und mit Glück wird er von einem Winter wie 1979 aufgehalten. Da wir uns nicht aufs Glück verlassen wollen, wird ein bunter Mix des Widerstands und der energiepolitischen Vernunft auch bei diesem Castortransport versuchen alle Blockaderekorde zu brechen und somit der Ablehnung der herrschenden Atompolitik Ausdruck zu verleihen. Die Greifswalder Sektion M.u.S.i.K. (M.ensch u.nd S.trahlung = i.rrationale K.ombination) der Hedonistischen Internationale, vernetzt im Aktionsbündnis “Atomkraft wegbassen” und im “Anti-Atom-Bündnis Nord-Ost”, engagiert sich im Castor-Widerstand um gegen die Verlängerung der Laufzeiten und die ungelöste Endlagerfrage zu protestieren. Der fahrlässige Umgang mit der strahlenden Gefahr lässt uns keine andere Wahl als Schottern zu gehen oder unsere Ärsche auf der Schiene niederzulassen, um Widerstand gegen eine verfehlte Energiepolitik zu demonstrieren. Wir sind für den sofortigen Ausstieg aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg! Der Anti-Castor-Fahrplan:
unsere 10 Statements zur herrschenden Atompolitik und Lobbyismus:
Fight the power, Fuck the system … wenigstens ein bisschen! weitere Infos:
Das war der Castor 2010 - das Wendlandresümee des Aktionsbündnisses "Atomkraft Wegbassen"Wir dokumentieren anbei das Resümee des Aktionsbündnisses "Atomkraft Wegbassen", das mehrere Sektionen der Hedonistischen Internationale unterstützt haben: Danke an alle ++++ Aktionsbündnis „Wegbassen“ kommt auch nächstes Mal ins Wendland ++++ Verurteilung der systematischen Rechtsbrüche durch die Polizei ++++ Spenden für Camp Hitzacker +++ Dezember: Castor in Lubmin +++ Castor-Nachlese am Donnerstag 18.11. in Berlin Liebe Freundinnen und Freunde, wir möchten Euch danken für den erfolgreichen Protest und die erlebnis- und erfahrungsreichen Tage im Wendland. Noch nie hat der Castor so lange gebraucht, noch nie waren so viele Leute bei den Protesten, noch nie wurde soviel geschottert, noch nie gab es so große Sitzblockaden auf den Schienen und Straßen, noch nie soviel Bass in Wald und Flur. Die meisten von uns waren zuvor noch nie auf Castorprotesten im Wendland und waren überrascht davon, dass hier ein ganzer Landkreis zusammensteht gegen den Atomstaat. Es war wunderbar nachts um drei einen Kaffee angeboten zu bekommen und immer und überall von Menschen in Autos mitgenommen zu werden. Das ist eine neue Erfahrung, eine gute Erfahrung. So macht Protest Spaß. Die Solidarität im Wendland zeigt, was wir erreichen können, wenn Widerständigkeit in breiten Bündnissen quer durch alle Bevölkerungsschichten verankert ist. Hierfür vielen Dank an alle Menschen aus dem Wendland – ihr macht den Protest so stark und es war uns eine Freude mit Euch zusammen zu demonstrieren, zu blockieren und zivilen Ungehorsam in all seinen Facetten zu leisten. Und wir wollen allen Unterstützerinnen und Unterstützern danken, die im Vorfeld und vor Ort mit ihrem oft spontanen Einsatz, die Kombination von Party und Protest möglich gemacht haben. Ein besonderer Dank geht an die Orga des Camps Hitzacker, die sich auf uns eingelassen haben. Danke für diese Offenheit. Die Tage im Wendland haben nicht nur die Verbindungen im Aktionsbündnis „Atomkraft wegbassen“ gestärkt, sondern auch die Beziehungen zu verschiedenen Bündnissen und Initiativen im Wendland. Darauf lässt sich in Zukunft aufbauen. Doch es gab nicht nur schöne Seiten. Wir waren geschockt über die brutale Gewalt der Polizei gegenüber Demonstrantinnen und Demonstranten. Ohne jede Ansage wurden Menschen durch die mit Reizgasen, Knüppeln und Schlägen malträtiert mehr als 1000 Verletzte alleine bei der Aktion „Castor Schottern“ sprechen eine deutliche Sprache, dass der Staat gegen legitime Proteste nur das Mittel der Gewalt kennt. Wir verurteilen die massiven Verletzungen von Grundrechten aller Art ebenso wie den illegalen Einsatz von französischen Polizisten. Eine Auflistung dieser systematischen Rechtsbrüche findet ihr hier: http://www.rav.de/publikationen/mitteilungen/mitteilung/rav-fordert-kons... Dass nach so einem Einsatz Politiker der Union versuchen, die besonnen und klug handelnden Demonstranten zu kriminalisieren, war zu erwarten. Dass Politiker jetzt fordern, dass Demonstranten auch noch für den Polizeieinsatz und die Gewalt gegen sie selbst zahlen sollen, verrät viel über das ekelhaft autoritäre Weltbild dieser Politiker. Wir lassen uns durch solchen Bullshit nicht auseinander dividieren: die Vielfalt macht den Protest stark und wir stehen solidarisch mit allen Formen des zivilen Ungehorsams, der im Wendland beim Castor stattgefunden hat. Es geht weiter. Das Aktionsbündnis „Atomkraft wegbassen“ hat am Montag bei einem Treffen in Berlin beschlossen, dass es weitergeht und dass wir auch beim nächsten Castor mit dabei sind. Wir wollen aus unseren Erfahrungen von diesem Jahr lernen und beim nächsten Mal noch koordinierter und mit längerer Vorbereitung an die Sache rangehen. Und wir wollen noch mehr Leute mitbringen, damit das erklärte Ziel „den Castor endlich mal aufzuhalten“ beim nächsten Transport wirklich erreicht werden kann. Dazu sollten wir jetzt schon für „7 Tage im Wendland“ mobilisieren. Es war schon dieses Mal knapp für die Polizei – das macht Mut und Lust auf mehr. Wir wollen allen Menschen danken, die uns beim Aufbau und Abbau, beim Musikmachen, beim Tanzen, beim Koordinieren, Rangieren, Planen und irgendwie sonst geholfen haben. Danke, ihr ward großartig, ohne Euch geht gar nix, liebe bunte Chaosmeute. Und ihr macht Hoffnung, dass eine andere Welt doch irgendwie möglich ist. In diesem Sinne: bis zum nächsten Mal, Euer Aktionsbündnis ++++++ Spenden fürs Camp: Die Camps benötigen dringend noch Geld. Und ihr habt sicherlich nicht alle die angesetzten 5 Euro/Tag in die Campkasse getan. Das könnt ihr nachholen: Bankverbindung: +++++++ Castor in Greifswald/Lubmin: +++++ Castor-Nachlese am Donnerstag, den 18.11.2010 im Zielona Gora ab 21 Uhr in der Hedo-Bar.
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