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NewsblogBerlin: 20.02.2010 DISPODISKOGroße Ereignisse werfen große Schatten voraus, oder in Ulbrichts Worten ausgedrückt "Niemand hat die Absicht einer Absicht, aber wir arbeiten daran." Die Hedonistische Internationale braucht daher eure Unterstützung und euer Geld. Also gebt alles bis zum letzten Hemd, wenn am 20. Februar der nudistische Arm der Hedonisten zur DISPODISKO aufruft: "RAW - nackich machen" maloya maloti - [beograd]
Berlin: The Incredible Herrengedeck - Donnerstag, 11. Februar, 21 Uhr - Zielona Gora am Boxi
Konzert:
Neueste Infos zu den Protesten in Dresden am 13. Februar
Mehrere Sektionen der Hedonistischen Internationale mobilisieren zu den Anti-Nazi-Protesten in Dresden am 13. Februar. Kommt doch einfach auch - wir haben hier die wichtigsten Infos kompakt zusammengefasst. >>> Hier gehts zum ersten Artikel Aktuelle Infos zu den Blockaden gibt es auch nach dem Herrengedeck-Konzert im Zielona Gora am Donnerstag, den 11. Februar Das ultimative Blockiererpaket: Kommunikation: Druckt euch Karten aus: Weitere Infos: Broschüre Demotipps Richtig demonstrieren will gelernt sein. Der kleine Reader "DEMOTIPPS" gibt nicht nur Hilfestellungen zum Umgang mit der Polizei, sondern auch Tipps, wie ihr Euch auf Demos wie Fische im Wasser bewegen könnt. So wird zum Beispiel das Bezugsgruppenkonzept erklärt. Neben den nützlichen Tipps gibt es auch noch eine Einführung in den Zivilen Ungehorsam. Viel Spaß beim Lesen, Ausdrucken und Anwenden! Eure Sektion "Demo-Know-How" >>> Reader "Demotipps" downloaden Außerdem gut zu lesen mit wichtigen Hintergrundinfos zum Polizeieinsatz:
Presseerklärung /// Dresden: Polizei kriminalisiert zivilgesellschaftlichen Protest gegen Naziaufmarsch
In Berlin wurden sämtliche Mobilisierungsmaterialien beschlagnahmt die zu den Protesten gegen den größten europäischen Naziaufmarsch aufrufen. Begründet wird dies im Durchsuchungsbeschluss damit, dass das Aufrufen zu zivilem Ungehorsam und Blockaden ein öffentlicher Aufruf zu Straftaten sei. Die Sektion "Sonne & Solidarität" (SONSOL) verurteilt das Vorgehen von Staatsanwaltschaft und Polizei: "Hier wird ein breiter und friedlicher Protestaufruf von mehr als 230 Organisationen und 800 Einzelpersonen kriminalisiert. Wer so etwas tut, spielt den Neonazis in die Hände." Das bundesweite Bündnis "Nazifrei! Dresden stellt sich quer" ruft explizit zu friedlichen Protesten und Blockaden gegen den größten Naziaufmarsch Europas auf. "Ein solches Engagement breiter Bevölkerungsgruppen gegen Rechtsradikale darf nicht zur Zielscheibe wilgewordener Staatsanwälte werden. Wir fordern deshalb, dass die beschlagnahmten Computer und Plakate umgehend zurückgegeben werden" so Jerry Fontany von der Sektion SONSOL. "Wir gehen davon aus, dass diese Repression den Protest am 13. Februar weiter beflügeln wird. Wir lassen uns durch eine Justiz, die den Rechten in die Hände spielt, nicht einschüchtern" so der Sprecher von SONSOL weiter. Update 20.01.: Die Sektionen Anarchist Farmers Association (AFA) und Anarchist Pidgeon Conevention schließen sich dieser Erklärung an. Kommt alle nach Dresden am 13. Februar - den Naziaufmarsch mit Massenblockaden verhindern! *************** Weitere Artikel und Reaktionen zum Thema:
Mehrere Sektionen rufen: "Auf nach Dresden - Nazis wegbassen & blockieren!"Am 13. Februar wollen Nazis zum wiederholten Male in Dresden aufmarschieren. In den letzten Jahren hat sich der Aufmarsch zur größten regelmäßigen Neonaziveranstaltung Europas entwickelt. Bei dem Aufmarsch der NPD und der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) finden sich alljährlich die verschiedenen Spektren der extremen Rechten zusammen, internationale Delegationen geben ihm eine über Deutschland hinaus gehende Bedeutung. Ein riesiges bundesweites Bündnis aus mehr als 1500 Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen will jetzt dem Spuk ein Ende bereiten. Geplant sind Massenblockaden, kreative Aktionen und alles, was den Nazis das Leben schwer macht. Mehrere Sektionen der Hedonistischen Internationale unterstützen das Bündnis. Darunter die Anarchist Farmers Association, die Anarchist Pidgeon Convention, die Sektion Sonne & Solidarität und das Aktionskomitee Nudistische Offensive. Weitere Sektionen folgen. Kommt am 13. Februar nach Dresden. Bunt, anthrazit oder wie auch immer. Mit Soundsystemen oder ohne. Mit Mut und Wut. Oder auch Spaß. Aktionskonsens: Infos: Wap-Ticker: ticker.hopto.org >>> Reader "Demotipps" als PDF downloaden >>> Dresden-Karte mit Kundgebungsorten Busse nach Dresden: Video zum Konzept der Massenblockaden & Hintergrundinfos ---- Eure Sektion "Demo-Know-How" >>> Reader "Demotipps" downloaden
Greifswald: 12.12. Niemand ist unnützer als die Klimaschützer!--------------------------------------------------- Mit einem lachenden und einem weinenden Auge demonstrierten am Samstag dem 12.12. um 12.12 Uhr rund 80 Greifswalderinnen und Greifswalder. Unter dem Motto „Nichts ist unnützer als Klimaschützer“ nutzten sie die Abwesenheit der lokalen Hippieszene um ihrem Unmut Luft zu machen. Ihre Forderungen für einen möglichst raschen Klimawandel wurden von der Horrornachricht des nun mehr in den Kinderschuhen erstickten Kohlekraftwerks (Boddenheizung) in Lubmin überschattet. So wurde das KKW-Lubmin symbolisch zu Grabe getragen. Unter dem buntgemischten Publikum befanden sich Jugendliche, Familien mit Kindern und Menschen „knapp über 30“. Viele TeilnehmerInnen der Jubeldemonstration machten ihrem Unmut über den vorherrschenden Ökoterror Luft und trugen Schilder und Transparente auf denen sie „Öko stinkt und sieht scheiße aus“ und „nie wieder Winter“ forderten. Ähnlich traurig zeigte sich auch das Greifswalder Wetter, quasi als wollte es noch einmal darauf hinweisen, dass wir ohne Klimawandel weiter frieren müssen. Skandiert wurden Sprüche wie „Pole schmelzen, das Wasser steigt – Hauptsache Mallorca bleibt“ und „Für das Klima, für den Wandel – vorwärts Industrie und Handel“ In guter Gesellschaft sehen wir uns mit unseren Forderungen nach einem raschen Klimawandel da sich auch Matthias Horn, Mitglied im JU-Bundesvorstand, zu unseren Zielen Bekennt. Er bemängelt, dass sich “Unsachlichkeit und Panikmache auf Seiten der Kraftwerksgegner am Ende durchgesetzt haben.” Die verhaltene Anzahl an JubeldemonstrantInnen, im Vergleich zum letzten Jahr, deutet das ZK der Demonstrationsvorbereitung so um, dass unsere Forderungen in Greifswald bereits angekommen sind und unsere Volksvertreter in Kopenhagen schon keine ernsthaften Entscheidungen gegen den Klimawandel treffen werden. Für den steigenden Meeresspiegel und zwar für alle! Le monde est à nous! ---------------------------------------- Pressemitteilung 10.12.2009 Wirklich Irrationale Rationalisten (W.I.R.) Demonstration - 12.12.09 - 12:12 Uhr - Karl-Marx-Platz - Greifswald Niemand ist unnützer als die Klimaschützer! Am 12.12.09 werden in Kopenhagen anlässlich des Weltklimagipfels (COP15) tausende Ökos auf die Straße gehen, um über die herrschende Klimapolitik rumzujammern. Mit dem Slogan "Klimaschutz braucht Systemwechsel" stellen diese Chaoten sogar unseren geliebten Kapitalismus in Frage. Wir sagen es reicht! Während die Umweltbewegten Greifswalds in Dänemark sind, nutzen wir die moralterror-befreite Zone um stellvertretend für Millionen von Autofahrern, Schwarz-Gelb-Wählern und Konsumenten die Stimme zu erheben und für mehr Klima zu demonstrieren. W.I.R., die "wirklich irrationalen Rationalisten" Greifswalds werden unterstützt von der Hamburger - Initiative Pro Treibnetz - (IPT) und der Greifswalder Sektion - Mensch und Steinkohle - irre Kombination - (M.u.S.i.K.) der hedonistischen Internationalen. Farbenfroh werden wir unseren Protest gegen die Klimapanikmache auf die Straßen der Stadt bringen. Mit der Demonstration wollen wir gemeinsam die positiven Seiten des Klimawandels aufzeigen oder wie es Siegmund Lachs (Vorsitzender der IPT) sagt: "Diesem von Kälte und Niederschlag vergifteten Klima haben wir Menschen durch gezielten CO2-Ausstoss ein Ende gesetzt! Gemeinsam haben wir es geschafft, dass Deutschland noch ein paar Grad schöner geworden ist." Wir laden alle Interessierten und Pressevertreter ein, mit uns durch Stauproduktion den Klimawandel zu fördern und für eine wärmere Welt zu demonstrieren. Weitere Informationen unter:
Berlin: Diadem Dia-Stehgreif-Show in der HedoBar am 10.12. - 21 UhrWir freuen uns Euch in der HedoBar am 10. Dezember "Diadem, die Dia-Show der besonderen Art" präsentieren zu dürfen. - Niels Bovri (Belgien) Wir versprechen: das wird lustig, schräg, komisch, sonderbar. Und das sagt der Künstler über Diadem: Wer kennt sie nicht die Dia Abende von Vater oder Opa. Mit endlosen Vorträgen über Sonnenuntergänge und den letzten Urlaub. Bei Diadem waerden die Bilder jedoch nie belanglos eingesetzt. Es wir keine Geschichte 1 zu 1 gezeigt. Diadem-Gastgeber Patric Schott reagiert ebenfalls spontan auf die Darsteller, in dem er mehrere Versionen(sprich Bilder) fuer einen Darsteller bereithält. Dadurch wird mal mit dem Darsteller reagiert oder gegen ihn. Somit entstehen 3 verschiedene Geschichten. Diadem war schon auf Tour: in Neapel, in Moskau & und auch anderswo. Termin:
Offener Brief an Berliner Wohnprojekte, Häuser und WagenburgenLiebe Wohnprojekte, ehemals besetzte Häuser und Wagenburgen, wir erleben gerade eine Welle der Repression gegen Eure und damit auch unsere Strukturen. Nach der Durchsuchung der Liebig 14 und 34 und der Räumung der Brunnenstraße 183 ist klar: nicht nur die Springerpresse, sondern auch der Innensenator und der rot-rote Senat haben Euch - und damit auch uns - auf dem Kicker. Uns ist aufgefallen: es gibt Solidarität, recht große Demos und viel Wut – aber wirklich breit ist der Protest noch nicht. Wir glauben aber, dass der Protest größer, bunter & stärker werden muss. Um es klarzustellen: die Berliner Sektionen der Hedonistischen Internationale sind solidarisch mit Euch. Wir wissen, wie wichtig linke Strukturen und Freiräume für den Protest und die Linke als Ganzes sind. Wir möchten Euch unterstützen, weil es schon bisher so viele Berührungspunkte, gemeinsame Aktionen, Demos und gegenseitige Unterstützung gab. Wir sollten aber noch mehr Leute gewinnen. Denn die Polizei und der Senat können ihre miesen Nummern gerade durchziehen, ohne dass sie wirklich in Bedrängnis geraten. Deshalb schlagen wir vor: Öffnet Eure Häuser, Eure Wagenplätze! Wir wissen, dass es in dieser Richtung schon viele Aktivitäten gibt, vom Stadtteilladen bis zum Konzert - doch es könnten noch mehr werden. Es geht hier um eine einfache strategische Rechnung: Es wird ja schon viel in diese Richtung unternommen. Ihr ladet Menschen aus der Nachbarschaft konkret und direkt zur VoKü ein, oft gibt es ein kleines Kinoprogramm, Parties werden auch gefeiert, oder über aktuelle politische Lagen informiert. Das ist schön und muss weiter gemacht und vielleicht mehr werden. Es ist wichtig, dass mehr Leute in die Häuser und Wagenburgen kommen, die noch nie in einem/r waren. Es gibt so viele Ansätze, die sich ausbauen lassen. Und ihr habt sicher die besten Ideen, wie so etwas aussehen könnte. Es geht nicht darum, sich zu verbiegen um irgendeinem Mainstream zu gefallen, sondern darum, neue Bündnispartner_innen zu finden & dem Senat so noch vielfältiger den Stinkefinger entgegen zu strecken. Wir sollten zusammen zeigen, wie wichtig Wohnprojekte, linke Häuser und Wagenburgen für das Leben in der Stadt sind und die Herzen der Menschen gewinnen, die uns heute unter dem politischen Kampfbegriff „Linksextremisten“ subsumieren. Das bringt noch mehr Solidarität und Widerständigkeit in die Stadt – und das wollen wir doch alle! Mit solidarischen Grüßen, Zentralrat der umherschweifenden Hedonist_innen
Greifswalder Sektionen jetzt mit eigener WebsiteDie Greifswalder Sektionen "M.u.S.i.k" (Mensch und Sound im Kollektiv) und "HiGH" (HedonistInnen inna Greifswalder Hochschule) haben jetzt eine eigene Website. Alle Infos über Veranstaltungen und Aktionen findet ihr jetzt unter: An dieser Stelle möchten wir auch auf die regelmäßigen Veranstaltungen der Greifswalder hinweisen: ♥ Alle 2 Wochen Mittwochs den hedonis(tisch)tennistresen mit elektronischer Begleitmusik ab 21:00 im IKuWo ♥ Jede Woche Montags um 18:00 halboffizielles Treffen mit stark wechselhafter Belegschaft
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