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Berlin: 21.01. Aktionskomitee Nordkoreanischer Edelmänner lädt zum SolidaritätsmarschWerte Genossen/-innen, wie Ihr sicher alle mitbekommen habt, ist der Große Führer der Demokratischen Volksrepublik Korea KIM JONG IL am 17. Dezember letzten Jahres unerwartet von uns gegangen. Wie allen treuen Genossen/-innen bekannt sein dürfte, wird Nord-Korea im Jahr 2012 zu KIM IL SUN´s 100. Geburtstag zu einer großen und reichen Nation werden. - dem von uns gegangenen Kim Jong Il zu gedenken - dem neuen Führer von Armee, Volk und Staat, dem Genie der Genies KIM JONG UN ein langes und erfülltes Leben sowie eine von Erfolg gekrönte Amtszeit zu wünschen. Desweiteren ergeben sich aus den aktuellen weltpolistischen Ereignissen noch wetere Forderungen des Aktionskomitees Nordkoreanischer Edelmänner: Wie sich durch die Finanzkrise zeigt, ist das kapitalistische System nicht länger lebensfähig, was als einzige Konsequenz haben kann es durch einen deutschen Arbeiter- und Bauernstaat unter koreanischer Führung zu ersetzten. So können wir mit unserem Wissen und mit unserer Arbeit die Genossen/-innen in Korea unterstützen. Aus diesem Grund verlangen wir: - die Einrichtung einer Luftbrücke zwischen Berlin und Pjöngjang um die Nahrungsmittelversorgung unserer Genossen/-innen zu sichern - das Recht auf Atomare Aufrüstung zum Schutze vor dem amerikanischen Imperialismus - die Anektierung Südkoreas Wir freuen uns diese Anliegen mit möglichst vielen Genossen/innen an diesem Samstag, den 21. Januar in einem Marsch vom Brandenburger Tor zu der Ständigen Vertretung der Volksrepublik im kapitalistischen Ausland in der Mohrenstraße auf die Straße zu tragen. Bringt Fahnen, Bilder und alles andere mit, was dem Genie der Genies Freude bereiten würde. Für die Musikalische Unterlegung der Parade mit Marschmusik wird gesorgt. Wir freuen uns auf euer Kommen. Aktionskomitee Nordkoreanischer Edelmänner (A.K.N.E.)
Berlin - Hedobar - 12.01.2011 - Komm, lass uns einen anarchofeministischen Pornofilm drehen!sorry no english version this time... Liebe Alle, Mehr zum Film und dem „East Van Porn Collective“: http://eastvanporncollective.org/ Die Sektion Grünberg der Hedonistischen Internationale lädt jeden 2. Donnerstag im Monat zur Hedobar ins Zielona Gora. Donnerstag 12.01. 21:00 http://hedonist-international.org/?q=de/node/1152 Berlin - Hedobar - 12.01.2011 - Komm, lass uns einen anarchofeministischen Pornofilm drehen!
Liebe Alle, Mehr zum Film und dem „East Van Porn Collective“: http://eastvanporncollective.org/ Die Sektion Grünberg der Hedonistischen Internationale lädt jeden 2. Donnerstag im Monat zur Hedobar ins Zielona Gora. Donnerstag 12.01. 21:00
Neue Sektion: Front der hedonistischen Gangsta JuLisHallo, wir sind die Front der hedonistischen Gangsta Julis und haben in der Tiefgarage von Papi ´nen lustiges Video aufgenommen um noch mal unsere Standpunkte klar zu machen. Wenn Gangster-Rapper wie Kollegah und Bushido unseren liberalen Lebenstil klauen, dann können wir auch Gangster- Rap! Jeder der echte Perlenohrringe hat, im Besitz von Aktienpapieren ist und bereits eine Eigentumswohnung in Neukölln sein Eigen nennen darf ist bei uns herzlich willkommen. Mit unserer Aktion wollen wir eine alte Tradition unserer Mutterpartei wiederbeleben und die FDP wieder auf Kurs bringen und zwar auf den Kurs, den sie in der Geschichte immer am besten gefahren ist: Den Kurs der Spaßpartei! Und der ist doch hedonistisch, oder? Also FDP, ihr wisst was ihr auf dem Dreikönigstreffen zu beschließen habt: Guidomobil aus der Garage und los geht es! Mit sommerlichen Grüßen! (Denn Gelb ist die Sonne und blau ist der Himmel) Eure Front der hedonistischen Gangsta Julis
Neue Sektion "Institut Solidarische Spaltung" gegründetWir dokumentieren hier eine Erklärung, die uns heute erreicht hat: Das Institut Solidarische Spaltung (ISS) ist eine Sektion der Hedonistischen Internationale. Wir wollen Konzepte über Sektionsgrenzen hinweg im Dialog entwickeln und uns dabei solidarisch auseinanderentwickeln. Das ist für uns echte Spaltung: Grenzen zwischen gesellschaftlichen Teilbereichen überwinden und gemeinsam mit vielen Ideen für die anarchistische Gesellschaft von morgen arbeiten. Anlass zur Gründung des ISS im Dezember 2011 war eine sektionsübergreifende Einsicht in die strategischen Defizite der Hedonistischen Internationale in Deutschland, in Europa und der Welt. Es ist unser Ziel, an der Überwindung dieser Schwächen mitzuwirken. Das Institut Solidarische Spaltung will unterschiedliche Politikansätze auseinanderführen, dezentralisieren und verschiedene organisatorische Widersprüche politisch verdichten und wieder auflösen. Erst von einer solchen Alternative aus kann die Strategiefähigkeit der Hedonistischen Internationale verbessert und eine reale Revolutionsoption auf der Basis einer überzeugenden Dezentralisierung und Sektionierung geschaffen werden. Der Begriff „Solidarische Spaltung“ steht für eine solche Alternative. Die Arbeit des Instituts Solidarische Spaltung beschränkt sich allerdings nicht auf die Vorbereitung verschiedener Spaltprojekte. Das Institut will vor allem einen Grundsatz der Hedonistischen Internationale befördern und verbreiten: die Hedonistische Internationale ist keine Organisation, sondern eine Idee. Dazu wollen wir zwischen den möglichen Aktivist:innen neuer und spaltbarer Sektionen zunächst einmal Vertrauen schaffen. Wir verstehen uns deshalb als Forum des gegenseitigen Austauschs, Verstehens und Verständnisses auch im Blick auf unterschiedliche Aktionsformen. Dazu gehört auch die Aufarbeitung der Geschichte früherer Sektionen und die Durcharbeitung innerhedonistischer Brüche und des aus ihnen resultierenden Misstrauens. Das ISS will ein Ort sein, hier einen neuen Anfang zu setzen. Wir erkennen an, dass die Hedonistische Internationale und ihre Sektionen ein fragiles Gefüge heterogener Gruppen, Personen und Ideen ist, die unter zum Teil sehr verschiedenen Handlungsbedingungen arbeiten. Wir wollen die aus diesen Differenzen folgenden Widersprüche nicht verleugnen und nicht glätten, sondern in ihrem produktiven Potenzial verstehen und strategisch in eine zunehmende Spaltung wenden. Denn im Gegensatz zu bisherigen politischen Bewegungen bedeutet Spaltung bei der Hedonistischen Internationale keine Schwächung, sondern eine Stärkung. Dies zu befördern, klar zu machen und zu verbreiten – ist unser Auftrag. Mehr Infos:
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