Sex up your scientific life!

Soeben erreichte uns (Radikal-Hedonistischer Flügel) folgende Mitteilung: Die EU-Kommission teilt mit, dass die Empörung, die der Clip "Science - It's a Girl Thing" ausgelöst hat, sich auf ein Missverständnis zurückführen lässt.

Es ging niemals darum, Frauen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in die Forschung zu locken. Vielmehr lag unser Ziel darin, jungen männlichen Erwachsenen ein Engagement in der Wissenschaft nahezulegen. Diese Bevölkerungsgruppe droht in Zeiten der Globalisierung zunehmend ins Hintertreffen zu geraten. Frauen machen immer höhere Bildungsabschlüsse und werden grade für hochqualifizierte Jobs bei Personalern immer beliebter. Um den jungen Männern die Angst vor diesen Karrierefrauen zu nehmen, wollten wir mit diesem Clip auf deren weibliche, attraktive Seiten hinweisen.

Anscheinend war die Botschaft aber zu subtil und in diesem Sinne missverständlich. Um die Wogen zu glätten, wurde der Clip nun mit einem Text versehen, der die eigentliche Intention verdeutlicht. Wir entschuldigen uns im Namen der EU-Kampagne für die Unannehmlichkeiten und hoffen, dass die Angelegenheit nun im allseitigen Interesse als erledigt betrachtet werden kann.

Sex up your scientific life!


Sektion "Autarke Zellen zur Ästhetisierung des öffentlichen Raums": Entnazifizierungsrallye

Die neugegründete Sektion "Autarke Zellen zur Ästhetisierung des öffentlichen Raums", hat uns folgenden Aufruf zukommen lassen:

Wenn wir verlieren, sind wir wütend und wenn wir gewinnen, glücklich. Auf jeden Fall: besoffen. Wir Deutschen wollen (mal wieder) Meister von Europa werden. Unsere Stellvertreter auf dem Feld kämpfen dafür die Ausländer nieder. So ein Scheiß. Uniformität ist hässlich. Abgrenzungsgedenke auch. Und Spiele, bei denen immer einer gewinnen muss, sowieso. Nieder mit dem schwarz-rot-goldenen Wahnsinn. Flaggen ab.

http://www.neues-deutschland.de/artikel/230292.fahnen-knicken.html
http://www.sueddeutsche.de/kultur/studie-zur-fussballweltmeisterschaft-f...
http://de.indymedia.org/2008/06/219583.shtml


Auf zum Tanz gegen die GEMA Tarifreform

Die Anarschohedonistische Sektion (AS) der Hedonistischen Internationale unterstützt die Proteste der Berliner Clubszene und ihrer Initiative Fairplay – Gemeinsam gegen GEMAinheiten. Am Montag den 25. Juni, ab 18 Uhr werden die Berliner Clubs und ihre Freunde vor der Kulturbrauerei laut und bunt gegen die GEMA-Tarifreform 2013 demonstrieren.

Mit den von der GEMA angekündigten Tariferhöhungen für Veranstalter und all Betriebe, die Musik aufführen, ist die international berühmte Berliner Club- und Kreativszene dem Untergang geweiht. Mit der GEMA-Tarifreform soll ein überholtes Urheberrecht gefestigt und ein tief ungerechtes und intransparentes Verteilungssystem von Profiten zementiert werden. Clubkultur, wie wir sie in Berlin kennen und lieben, wird durch ungeheuren Preissteigerungen unmöglich gemacht oder kriminalisiert werden. Die Gründung neuer Clubs und die Fortentwicklung der Tanz- und DJ-Kultur wird durch die Reform nicht nur in Berlin blockiert. Die Kosten für die neuen Tarife wird letztendlich jeder Einzelne tragen müssen, ob beim Besuch von Stadtfesten, Clubs oder beim Friseur. Diesen Anschlag der GEMA auf unsere Kultur gilt es zu verhindern!

Deshalb tanzen wir Morgen, Montag den 25. Juni 2012 ab 18Uhr vor der Kulturbrauerei. Denn bei unserer Revolution wird man tanzen können!

Zur Presseerklärung der Initiative Fairplay Gemeinsam gegen GEMAinhaiten: Link

Leo Goldmann (AS)


Now-Eaters, the erste Sektion in Russland:

Wir freuen uns sehr über die Gründung und erste Aktion der ersten Sektion in Russland:

Webseite der Now-Eaters Sektion (Englisch/Russisch)


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