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NewsblogBerlin: "Squat Tempelhof" toller Protest, bunte Party, voller Erfolg - aber massive PolizeigewaltDas war wirklich eine Spitzenaktion mit der versuchten Besetzung von Tempelhof. Wir sind ein bisschen müde und verweisen nur schnell auf die Pressemitteilung, die wir gerade verschickt haben: Mehr folgt morgen und in den nächsten Tagen! Pressemitteilungen von "Squat Tempelhof": Blogs und Medien zur Besetzung: Sammlung dokumentierter Polizeiübergriffe (via):
Videos: Presse zur Polizeigewalt:
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Geheime Fotos von der Einsatzbesprechung des Unabhängigen Anti-Konflikt-Teams (U-AKT) aufgetauchtUns wurden gerade Bilder von der Einsatzbesprechung des U-AKT (Einheit OHA 1) zugespielt. Das U-AKT tritt bei der Massenbesetzung des Flughafen Tempelhof erstmals in Erscheinung. Mit dem "Konzept der liebevoll verlängerten Hand" will das U-AKT polizeiliche Gewaltrituale durchbrechen. Treffpunkt für weitere Interessierte: 14 Uhr bei der Kundgebung in der Hasenheide / Berlin Weitere Infos zur Massenbesetzung:
Flughafenbesetzung Tempelhof: Hedonistische Internationale schickt unabhängiges Anti-Konflikt-Team ins Rennen- Konzept der liebevoll verlängerten Hand angekündigt Berlin, 17.Juni – Eine Sektion der Hedonistischen Internationale wird am 20. Juni erstmals ein unabhängiges Anti-Konflikt-Team zur öffentlichen Massenbesetzung des Flughafen Tempelhof schicken. Das Team wird versuchen, Konflikte zu verhindern oder zu mindern, zwischen widerstreitenden Parteien zu vermitteln und polizeiliche Gewaltrituale zu durchbrechen. An die Stelle von polizeilichen Zwangsmaßnahmen soll der Dialog treten. Durch Gespräche und direktes Zugehen auf die Teilnehmer von Polizeieinsätzen will das unabhängige Anti-Konflikt-Team Gewaltbereitschaft senken und Aggressionen abbauen. Die "Unabhängigen Anti-Konflikt-Teams" (kurz "U-AKT"), das sind Demonstrationsakteure, die bei größeren Einsätzen das Gespräch mit Polizisten, Anwohnern, Zuschauern oder Medienvertretern suchen. Es hat sich gezeigt, dass es bei solchen polizeilichen Großeinsätzen notwendig und nützlich ist, die Rolle der Demokratie und politischer Partizipation zu erklären sowie die Rechte der Demonstranten transparent zu machen. Vor allem die Tatsache, dass die Polizei verpflichtet ist, Grundrechte zu wahren, ist häufig nicht hinreichend bekannt. Das Team ist durch Basecaps und orangene Westen mit der Aufschrift "Unabhängiges Anti-Konflikt-Team - OHA!“ leicht zu erkennen. Sie tragen im Einsatz keinerlei Schutzkleidung. Die rund 50 Menschen aus den verschiedensten Dienstbereichen der Zivilgesellschaft, die im "U-AKT" mitarbeiten, haben sich durchweg freiwillig gemeldet und üben diese Aufgabe zusätzlich zu ihrem normalen Dienst aus. Die Mitarbeiter wurden in speziellen Seminaren gezielt auf die Tätigkeit vorbereitet. Leitlinie des U-AKT ist das OHA-Prinzip: Offenheit, Hedonismus und Anarchie. Helmfried Zieselwitz, Sprecher des unabhängigen Anti-Konflikt-Teams: „Wir appellieren an alle, die sich an dem Polizeieinsatz beteiligen und diesen für nötig halten, die im Rechtsstaat geltenden Regeln zu beachten. Um dies zu unterstützen, haben wir das Konzept der liebevoll verlängerten Hand entwickelt.“ Weitere Informationen zur Massenbesetzung des Flughafen Tempelhofs:
Berlin: 11.06. Filmabend @ HedoBarDie Berliner Sektion der Hedonistischen Internationalen lädt ein: Thema des Abends: Über eine versteckte Zukunft Filme: http://www.myspace.com/conspiracy_artists Die HedoBar findet jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat statt.
Neue Sektion: Flughafenfreunde TempelhofDie Hedonistische Internationale begrüßt die gerade gegründete "Sektion der Flughafenfreunde Tempelhof". Doch lest selbst, was die Flughafenfreunde schreiben: Heute in aller Frühe wurde die "Sektion der Flughafenfreunde Tempelhof" gegründet. Die Sektion setzt sich für Freiräume sowie gegen Gentrifizierung und Privatisierung ein. Die Flughafenfreunde und -freundinnen sind gespannt auf die Massenbesetzung des Ex-Flughafens Tempelhof und werden dort auch mal vorbei schauen.
Berlin: 14.05. HedoBar: InfoAbend Mumia Abu-Jamaljuchhuhh... diesmal werden wir uns einem eher unerfreulichen thema widmen, gelinde gesagt. Seit über 27 Jahren ist Mumia Abu-Jamal politischer Gefangener in den USA. Als afroamerikanischer linker Journalist berichtet Mumia seit mehr als 35 Jahren über institutionellen Rassismus, Polizeibrutalität oder auch über die katastrophalen Auswirkungen der Kriegspolitik seines Landes im inneren und äußeren. Ein ihm nach erprobter FBI-Manier untergeschobener Polizistenmord sollte 1981 dazu dienen, "The Voice of the Voiceless" (die Stimme der Unterdrückten) ruhig zu stellen. Das Gegenteil ist eingetreten. Heute wissen Millionen Menschen durch Mumias journalistische Arbeit aus der Todeszelle über die Existenz der Todestrakte, die verzweifelte Lage der Insass_innen sowie die 2,3 Millionen Gefangenen. Vor wenigen Wochen lehnte das Höchste Gericht der USA trotz anders lautender Präzidenzurteile ein neues Verfahren für Mumia ab und bestätigte damit die voreingenommene und offen rassistische Rechtssprechung aus den Vorinstanzen. Seine juristischen Chancen auf Freilassung sind damit fast verschwunden. Gleichzeitig fordert die Staatsanwaltschaft erneut, die Todesstrafe gegen ihn jetzt zu vollstrecken. Eine Entscheidung hierüber steht noch aus. 2009 ist Mumias Leben wieder in großer Gefahr. Zweimal konnte seine Hinrichtung bereits durch massive weltweite Proteste verhindert werden. Jetzt wird es bald erneut darauf ankommen, Mumias Leben zu retten. wir werden zunächst den film "In Prison My Whole Life" zeigen, der anschliessend vom Berliner Bündnis Freiheit für Mumia Abu-Jamal! kommentiert und ergänzt werden wird. im rahmenprogramm gibt es selbstverständlich neben dem unvergleichlich-umfangreichen getränkeangebot gute musik aus lautsprechern und knabberspass. die wesentlichen daten nochmal zusammengefasst:
Berlin / 9. Mai: Party für das Büro medizinische Flüchtlingshilfe mit den Dead County Cool BoysDie Sektionen "Anarchist Farmers Association" und die "Anarchist Pidgeon Convention" laden ein: ------- am 9. Mai 2009 21_00 Einlass Live ORT: Das MediBüro Berlin vermittelt anonym und kostenlos qualifizierte Gleiche Rechte für alle! Spendenkonto
4000 auf Mayday-Parade / Finanzministerium mit Farbeiern verschönertRund 400 Leute kamen auf die diesjährige Mayday-Parade, die vom Bebelplatz in Mitte bis nach Kreuzberg zog. Auf dem Weg haben Teilnehmer_innen der Demo das Finanzministerium mit Farbeiern verschönert. Carlos Estafania Frumboisa, ein Sprecher der Berliner Sektion: "Wir sehen die Farb-Aktion am Ministerium als deutlichen politischen Protest an der richtigen Stelle."
Berlin und überall: Aktionen und Demos zum 1. Mai1. „Ich krieg die Krise – und nicht erst seit gestern“ - Mayday Parade, 1. Mai, 13.30 Uhr, Unter den Linden (Bebelplatz) Aktion: (Rettungs-) Schirme mitbringen! Alle reden von der Krise – wir nutzen sie am 1. Mai für lautstarken und bunten Protest. Die Krise ist für uns nicht nur das momentane Schrumpfen der Weltwirtschaft, sondern die Situation als Ganzes. Die Krise hat schon lange einen Namen: Kapitalismus. Hungerlöhne bei der Arbeit, zu wenig Urlaub und zuviel Arbeit, unbezahlte Praktika, zunehmende Überwachung durch den Staat, die Zerstörung von Grund- und Freiheitsrechten durch Schäuble & Co., Verbote von Demonstrationen, Waffenexporte als Wachstumsmarkt, der Aufbau von Zensurinfrastrukturen, Kriege um Rohstoffe, Konkurrenz unter den Kollegen, Ellenbogen aller Orten, eine Presse, die der Regierung nach dem Mund schreibt, zu wenig Geld durch Hartz IV, Reichtum falsch verteilt, ständige Angst vor sozialem Abstieg, die letzten Freiräume mit Stahl und Beton zugebaut, Autobahnen durch Parks und rechtsradikale Läden vor der Haustüre, eine große Koalition, Milliardenhilfen für die Wirtschaft und keinen Cent für den Nachbar.... Das und vieles mehr sind die Gesichter der neoliberalen Marktwirtschaft. Das und vieles mehr sind die Gründe, warum wir auf die Straße gehen. Kommt zur Mayday-Parade! 1. Mai 2009 Von dort geht es dann Richtung Kreuzberg. Weitere Infos: maydayberlin.blogsport.de Weitere Mayday-Paraden finden unter anderem in Wien, Hanau, Bremen, Palermo, Tübingen, Liege, Zürich, Kyoto, Helsinki, Milano – und vielen weiteren Städten weltweit statt. 2. Berlin: "Nazis weputzen!" - Aktionen und Demos gegen Nazis Unter dem Motto „Nazis wegputzen!“ mobilisiert ein breites Bündnis gegen die zentrale NDP-Kundgebung, zu der mindestens 1000 Nazis erwartet werden. Die Demo findet am 1. Mai um 10 Uhr am S-Bahnhof Köpenick statt. Da die Nazis auch mit den S-Bahnen anreisen wollen, wird gemeinsames Fahren empfohlen. Treffpunkt: 09:45 Uhr | S-Bhf. Ostkreuz | Bahnsteig S3 Richtung Erkner Mehr Infos: http://1-mai-nazifrei.tk Einen Lageplan könnt ihr hier herunter laden:
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